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Philosophie Sprache und Begriffe · Etappe 01

Videotext · Video 18:33 Min. · 2495 Wörter

Wortstreit oder Sachstreit?

Das ist der Text, den Sie im Erklärvideo hören, nach seinen Kapiteln gegliedert. Er ist für die Stimme geschrieben; Zahlen stehen deshalb so da, wie sie gesprochen werden.

Ist ein Burrito ein Sandwich?

Ist ein Burrito ein Sandwich? Sie haben eine Antwort, und Sie hatten sie, bevor ich die Frage zu Ende gestellt hatte. Behalten Sie sie einen Moment für sich. Im Herbst zweitausendsechs brauchte ein Gericht im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts für genau diese Frage mehrere Seiten, und niemand im Saal hielt das für Zeitverschwendung. Die Bäckereikette Panera hatte in einem Einkaufszentrum in der Kleinstadt Shrewsbury ein Lokal gemietet und sich im Vertrag eine Schutzklausel gesichert: Der Vermieter durfte dort keine weitere Gaststätte zulassen, die vor allem Sandwiches verkauft.

Ein paar Jahre später vermietete er ein Ladenlokal an Qdoba, eine Kette für Burritos und Tacos. Panera legte Einspruch ein. Ein Burrito, sagten die Anwälte, ist ein Sandwich. Teig außen, Füllung innen, zum Mitnehmen, an dieselben Kunden zur selben Mittagszeit. Der Vermieter fand das absurd. Und weil sich beide Seiten nicht einigten, musste ein Richter entscheiden, ob Qdoba einziehen darf. Und nun das Merkwürdige an diesem Streit. Beide Seiten wussten ganz genau, was ein Burrito ist.

Über keine einzige Tatsache waren sie uneins. Und trotzdem standen sie vor Gericht. Worüber haben sie dann gestritten? Mit dieser Frage beginnt der zweite Band. Er fragt ein ganzes Jahr lang, worüber wir eigentlich reden, wenn wir streiten.

Worüber sie sich einig waren

Ich schlage vor, den Streit zunächst zu sortieren. Auf die eine Seite kommt alles, worüber Panera und der Vermieter einer Meinung waren. Der Bau des Burritos: eine Tortilla, gefüllt, gerollt. Der Bau eines Sandwichs: zwei Scheiben Brot, dazwischen der Belag. Der Wortlaut des Vertrags. Die Lage der beiden Lokale. Diese Liste ist lang, und sie ist vollständig. Es gibt nichts über Burritos, was die eine Seite behauptet und die andere bestreitet.

Auf die andere Seite kommt, worüber sie uneins waren. Und diese Liste hat einen einzigen Eintrag: ob das Wort Sandwich den Burrito einschließt. Sehen Sie sich die beiden Listen an. Links steht die ganze Welt, rechts steht ein Wort. Und vor Gericht ging es um das Wort.

Gelände und Karte

Ich werde in diesem Band ein Bild benutzen, das diesen Unterschied sichtbar macht. Stellen Sie sich die Dinge, über die wir reden, als Gelände vor. Burritos, Sandwiches, Bagels, alles, was es gibt, liegt dort herum. Unsere Begriffe sind Karten von diesem Gelände. Ein Begriff ist ein Gebiet, das jemand auf der Karte eingezeichnet hat, mit einer Grenze. Und das Wort ist der Name, der auf dem Gebiet steht. Das Gelände ändert sich nicht, wenn jemand seine Karte neu zeichnet.

Der Burrito bleibt eine gefüllte Tortilla, ob die Grenze des Gebiets Sandwich nun um ihn herumläuft oder nicht. Mit diesem Bild lässt sich sagen, was in Massachusetts geschah. Panera und der Vermieter standen auf demselben Gelände und beschrieben es gleich. Aber sie hielten zwei Karten in der Hand, auf denen die Grenze des Gebiets Sandwich verschieden gezogen war. Einen Streit dieser Art nenne ich einen Wortstreit. Beide Seiten sind sich über die Sache einig und streiten nur darüber, wie weit ein Wort reicht.

Sein Gegenstück ist der Sachstreit. Da sind die beiden Seiten über das Gelände selbst uneins, darüber, was dort ist oder was dort geschehen soll. Das klingt, als ließe sich das leicht auseinanderhalten. In Wirklichkeit ist es eine der schwersten Übungen, die es im Streiten gibt, weil ein Wortstreit von innen genauso aussieht wie ein Sachstreit. Man hat das sichere Gefühl, der andere behauptet etwas Falsches. Man findet Gründe, man wird lauter.

Und dabei hat keiner von beiden je einen falschen Satz gesagt. Deshalb braucht es ein Werkzeug.

Die Sperrprobe

Das Werkzeug ist einfach, und es stammt in dieser Form vom Philosophen David Chalmers. Ich nenne es die Sperrprobe. Sperren Sie das strittige Wort. Niemand darf es mehr benutzen, auch nicht in einer anderen Form und auch nicht durch ein Wort, das dasselbe bedeutet. Dann lassen Sie beide Seiten sagen, was sie über die Sache behaupten, ohne das Wort. Und dann sehen Sie nach, was vom Streit übrig ist. Machen wir die Probe am Fall.

Das Wort Sandwich ist gesperrt. Was behauptet Panera jetzt noch? Etwa dies: Qdoba verkauft warme Speisen aus Teig mit Füllung, zum Mitnehmen, an die Kunden, die sonst zu uns kämen. Was behauptet der Vermieter? Qdoba verkauft gefüllte, gerollte Tortillas, und bei Panera gibt es belegtes Brot. Vergleichen Sie die beiden Sätze. Sie widersprechen sich nicht. Panera würde den Satz des Vermieters unterschreiben, und der Vermieter den von Panera. Über den Burrito bleibt vom Streit nichts übrig.

Hier ist die erste Stelle, an der ich Sie warnen muss. Die Sperrprobe ist erst dann gemacht, wenn jeder wirklich sagt, was er über die Sache behauptet. Wer das gesperrte Wort nur gegen ein anderes tauscht, hat nichts geprüft. Panera hätte sagen können, ein Burrito sei ein belegtes Brot, und der Vermieter, er sei keins. Dann wäre der Streit um Sandwich ein Streit um belegtes Brot geworden, mit denselben zwei Karten.

Das Wort ist dann nur umgezogen. Die Probe verlangt Sätze über Tortillas, Füllungen und Kunden, nicht neue Namen für dasselbe Gebiet.

Das Eichhörnchen

Damit Sie sehen, wie ein reiner Wortstreit aussieht, einer, bei dem am Ende gar nichts übrig bleibt, erzähle ich Ihnen die Geschichte, mit der der amerikanische Philosoph William James das Thema neunzehnhundertsieben eröffnet hat. Bei einem Ausflug in die Berge findet er seine Freunde in hitzigem Streit. Ein Eichhörnchen sitzt an einem Baumstamm. Ein Mann steht auf der anderen Seite des Stamms und versucht, das Tier zu sehen. Er geht um den Baum herum.

Aber das Eichhörnchen huscht genauso schnell um den Stamm, sodass immer der Baum zwischen beiden bleibt. Die Frage, über die die Freunde streiten: Geht der Mann um das Eichhörnchen herum? Die eine Hälfte sagt ja, die andere nein, und beide sind sicher. James gibt beiden recht, und die Sperrprobe zeigt, warum er das darf. Sperren Sie das Wort herum. Was behauptet die Ja-Hälfte? Der Mann kommt nacheinander nördlich, östlich, südlich und westlich vom Tier vorbei.

Das stimmt, keiner bestreitet es. Was behauptet die Nein-Hälfte? Der Mann kommt nie hinter das Tier. Er hat immer dessen Bauch vor sich, nie den Rücken. Auch das stimmt, und auch das bestreitet keiner. Zwei wahre Sätze, zwei Karten für das Wort herum. Und über das Gelände, über Mann, Baum und Tier, ist man sich vollständig einig. Der Streit war leer, und zwar von Anfang an. Sie kennen den Grund aus dem ersten Band.

Die zweite Etappe hat gezeigt, dass zwei Sätze eine Aussage tragen können. Hier ist es umgekehrt: Ein Satz trägt zwei Aussagen, je nachdem, was herum heißt. Die eine Hälfte bejaht die eine, die andere Hälfte verneint die andere. Ein Widerspruch, wie ihn die dritte Etappe verlangt, dieselbe Aussage bejaht und verneint, liegt gar nicht vor. Und deshalb muss sich hier niemand irren.

Wenn etwas übrig bleibt

Nicht jeder Streit, in dem ein strittiges Wort vorkommt, ist ein Wortstreit. Das ist die zweite Warnung. Manchmal sperrt man das Wort, und der Streit steht unverändert da, nur mit längeren Sätzen. Dann war das Wort nicht das Problem, sondern die Sache. Zwei Schüler streiten nach der Klausur, ob sie fair war. Das klingt nach Sandwich. Beide wissen, dass drei von acht Aufgaben aus einem Kapitel stammten, das nur eine einzige Stunde lang behandelt worden war.

Und beide wissen, dass das Kapitel auf dem Lernzettel stand. Sperren Sie das Wort fair. Die eine sagt: Eine Klausur darf einem Kapitel nur so viel Gewicht geben, wie es im Unterricht bekommen hat. Der andere sagt: Was auf dem Zettel steht, darf drankommen, und vorbereiten muss sich jeder selbst. Diese zwei Sätze widersprechen sich, und zwar ohne das Wort. Der Streit hat die Probe überstanden. Es ist ein Sachstreit.

Kein Streit über Tatsachen, sondern darüber, was eine Klausur tun soll. Das ist die zweite Art von Rest, die die Sperrprobe übrig lassen kann. Die erste Art ist eine Tatsache. Ob der Unterricht heute früher zu Ende war: Beide meinen mit früher dasselbe und sind uneins über die Uhrzeit. Das klärt ein Blick auf die Uhr. Die zweite Art ist ein Sollen. Beide kennen alle Tatsachen und wollen trotzdem Verschiedenes.

Für beide Arten von Rest haben Sie im ersten Band das Werkzeug bekommen: für Tatsachen den Beleg und das Gegenbeispiel, für das Sollen die Brücke mit ihren Pfeilern und die drei Angriffe. Die Sperrprobe sagt Ihnen nur, welches Werkzeug Sie brauchen. Sie erledigt den Streit nicht, sie sortiert ihn. Und woran erkennt man einen Sachstreit nicht? An der Heftigkeit. Wortstreits werden mit besonderer Ausdauer geführt, gerade weil keiner je etwas Falsches sagt und darum keiner nachgeben muss.

Wer aus der Lautstärke auf die Sache schließt, hat die Probe durch ein Gefühl ersetzt.

Das Urteil

Zurück nach Massachusetts. Über den Burrito blieb nichts übrig. Und trotzdem konnte der Richter den Streit nicht mit einem Achselzucken beenden, denn an dem Wort hing ein Vertrag, und an dem Vertrag hing ein Geschäft. Das ist der dritte Fall, und er ist der interessanteste: ein Wortstreit, an dem etwas hängt. Dann muss jemand entscheiden, wie weit das Wort reicht. Und diese Entscheidung ist keine Entdeckung. Niemand kann herausfinden, was ein Sandwich in Wahrheit ist, so wie man herausfinden kann, wann die Stunde zu Ende war.

Man kann die Grenze nur ziehen, und man kann sie gut oder schlecht ziehen. Der Richter, Jeffrey Locke, zog sie so. Der Vertrag selbst legte das Wort nicht fest, also gilt seine gewöhnliche Bedeutung. Dafür schlug er das große Wörterbuch auf. Ein Sandwich: zwei dünne Scheiben Brot, gewöhnlich gebuttert, mit einer dünnen Schicht Fleisch, Käse oder einer würzigen Mischung dazwischen. Ein Burrito, schrieb er, besteht dagegen aus einer einzelnen Tortilla, die um Fleisch, Reis und Bohnen gerollt wird.

Nach dieser Definition wie nach dem gesunden Menschenverstand versteht man unter Sandwiches gewöhnlich keine Burritos. Dazu kam ein zweiter Gedanke, und der scheint mir der wichtigere. Panera ist ein großes Unternehmen und hatte den Vertrag selbst ausgehandelt. Wer sich gegen Burritos schützen will, kann Burritos in die Klausel schreiben. Panera hatte es nicht getan. Und die Unschärfe eines Wortes geht zu Lasten dessen, der sie hätte beseitigen können. Qdoba durfte einziehen.

Ich vereinfache hier ein wenig, ein Urteil hat mehr Seiten als ein Absatz. Aber sehen Sie, was der Richter getan hat und was nicht. Er hat nicht entdeckt, was ein Sandwich ist. Er hat festgelegt, was das Wort in diesem Vertrag umfasst, für den Zweck dieses Vertrags, und er hat seine Festlegung begründet.

Drei Grenzen, drei Zwecke

Dass es eine Festlegung war, zeigt der Blick über die Staatsgrenze. Wer in New York einen Burrito kauft, zahlt Steuer auf ein Sandwich. Die dortige Steuerverwaltung führt Burritos ausdrücklich unter den Sandwiches, neben Hotdogs, Gyros und gebutterten Bagels. Ihr Zweck ist, alles verzehrfertig Zubereitete gleich zu besteuern. Und die Lebensmittelaufsicht der Vereinigten Staaten nennt den Burrito in ihren Vorschriften ein sandwichartiges Produkt, weil sie für Fleisch in Teig dieselben Regeln braucht.

Dieselbe Tortilla, drei Grenzen, drei Zwecke. Keine der drei Instanzen hat sich geirrt, und keine hat die anderen widerlegt. Das deutsche Recht kennt dasselbe Manöver, und es macht keinen Hehl daraus. In der Abgabenordnung steht, welche Vereine als gemeinnützig gelten, darunter alle, die den Sport fördern. Und dann steht dort in Klammern: Schach gilt als Sport. Der Gesetzgeber hat nicht herausgefunden, dass Schach Sport ist. Er hat es festgelegt, weil er Schachvereine so behandeln wollte wie Turnvereine.

Festgelegt heißt aber nicht beliebig. Eine Grenze wird an ihrem Zweck gemessen. Und man kann mit Gründen streiten, ob die Grenze des Richters dem Zweck der Klausel gerecht wurde. Das ist dann wieder ein Sachstreit, nur einer über den Vertrag statt über Burritos.

Der Wegweiser

Was Sie aus alledem mitnehmen sollen, lässt sich als Wegweiser aufschreiben. Wenn Sie in einen Streit geraten, in dem ein Wort auffällig oft fällt, sperren Sie es und lassen Sie beide Seiten sagen, was sie meinen. Dann gibt es drei Wege. Erstens: Es bleibt nichts übrig. Sie hatten einen Wortstreit. Geben Sie sich die Hand, keiner war im Unrecht. Hängt an dem Wort etwas, ein Vertrag, eine Regel, eine Note, dann legen Sie gemeinsam fest, wie weit es hier reichen soll, und zwar für den Zweck, den die Regel hat.

Zweitens: Es bleibt eine Tatsache übrig. Dann prüfen Sie sie, so wie der erste Band es gelehrt hat: Beleg, Gegenbeispiel, Begründungspflicht. Drittens: Es bleibt ein Sollen übrig. Dann bauen Sie die Brücke. Standardform, Prämissen, Übergang, und die drei Angriffe aus der siebten Etappe. Am Tisch beginnt das mit einer Frage, die Sie schon kennen und die jetzt eine Methode hat: Was meinen Sie mit? Wer sie stellt, ist nicht unhöflich und nicht pedantisch.

Er spart beiden Seiten die Zeit, die sie sonst damit verbrächten, sich über zwei Karten zu streiten, während das Gelände unverändert daliegt.

An den Tisch

Ich habe am Ende des ersten Bandes versprochen, dass Ihre These wieder auf den Tisch kommt und dass wir dann fragen, worüber Sie dabei eigentlich reden. Ich fange mit meiner eigenen an. Sie lautete: Ein Lehrer sollte seine Meinung zu einer strittigen Frage erst sagen, wenn die Schüler ihre eigene gebildet haben. Beim Finale hat sich ein Gast gesetzt und gesagt: Aber Sie sagen doch dauernd Ihre Meinung. Wenn Sie einen Fehlschluss benennen, ist das eine Meinung.

Ich hätte widersprechen können, er hätte darauf bestanden, und wir hätten eine Pause lang gestritten, ob das Benennen eines Fehlschlusses eine Meinung ist. Stattdessen die Sperrprobe. Ohne das Wort Meinung lautet meine These: Ein Lehrer sollte erst sagen, auf welcher Seite einer strittigen Frage er selbst steht, wenn die Schüler sich eine eigene Antwort gebildet haben. Ob ich einen Fehlschluss benenne, berührt diese These nicht, denn damit stehe ich auf keiner Seite.

Und nun die entscheidende Frage an den Gast: Widerspricht er auch der neuen Fassung? Wenn er sagt, ein Lehrer solle seine Seite ruhig gleich nennen, damit die Schüler wissen, woran sie sind, dann ist der Streit echt. Es ist ein Sachstreit darüber, was ein Lehrer tun soll, und mein Argument aus dem ersten Band hat endlich einen Gegner, der es trifft. Wenn er aber sagt, so hätte er es auch gemeint, dann waren wir einer Meinung und hatten es nur nicht gemerkt.

Beides ist ein Gewinn. Im ersten Fall weiß ich, worüber gestritten wird, und kann meine Brücke prüfen lassen. Im zweiten Fall habe ich eine Pause gewonnen, die ich sonst an ein Wort verloren hätte.

Das Raster

Noch einmal das Ganze auf einer Karte. Ein Wortstreit ist Einigkeit über die Sache und Streit um die Grenze eines Wortes. Die Sperrprobe zeigt ihn: Sie verbietet das Wort und sieht nach, was übrig bleibt. Bleibt nichts, gibt man sich die Hand. Bleibt eine Tatsache oder ein Sollen, gelten die Werkzeuge des ersten Bandes. Und hängt am Wort etwas, dann wird seine Grenze nicht entdeckt, sondern für einen Zweck festgelegt, mit Gründen.

In der nächsten Etappe sehen wir Leuten dabei zu, wie sie eine Grenze neu ziehen, und zwar per Abstimmung. Im August zweitausendsechs haben die Astronomen der Welt in Prag darüber abgestimmt, ob Pluto ein Planet ist. Seitdem hat unser Sonnensystem acht Planeten statt neun. Kann man über Tatsachen abstimmen? Nach dieser Etappe ahnen Sie die Antwort. Die nächste macht sie genau. Sie trennt das Wort vom Begriff und den Begriff vom Gegenstand, und sie zeigt, wie man eine Definition baut und wie man sie mit einem einzigen Gegenbeispiel zu Fall bringt.

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